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Ein starkes Drittel bringt 2 Punkte

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Last Update: 19.11.2001

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Rob Guillet und ein gutes letztes Drittel bringen den Panthern 2 Punkte (18.11.2001)

Vor rund 4.500 Fans zeigten die Panther an diesem Abend nicht ihre beste Leistung. Durch viele Fehlpässe kam die DEG zu oft überraschend vors Augsburger Gehäuse! Magnus Eriksson musste dabei manchmal Kopf und Kragen riskieren, wobei es meist glimpflich verlief.
In der letzten Spielminute des ersten Drittels passierte aber das psychologisch schlechsteste, was den Panthern passieren konnte. Sie kassieren ein Tor. Dies war aber nur eine logische Konsequenz aus dem ‘zarten’ Körperkontakt zum Gegenspieler.
Zum zweiten Drittel hatten sich die AEV-Cracks mit Sicherheit viel vorgenommen. Nach 2 Minuten jedoch waren die Pläne mit dem
0:2 schon wieder hinfällig. Die Stimmung auf dem Rängen des Curt-Frenzel Eisstadions passte sich dem Spielstand allmählich an! Die Panther steigerten sich in diesem Drittel aber deutlich und kamen so auch zum 1:2. Rob Guillet hämmerte den Puck, mit einem gewaltigen Schlagschuss, zu seinem 12. Saisontreffer an dem ein wenig unsicher wirkenden Andrej Trefilov vorbei, ins Tor.
Im letzten Spielabschnitt kamen die Panther noch besser in Tritt. Im Powerplay sprangen endlich einmal zählbare Chancen heraus. Rund zwei Minuten vor Schluss machte wiederrum
Rob Guillet das mittlerweile verdiente 2:2. Magnus Eriksson konnte dann erleichtert in sein Tor zurück, dass er für einen sechsten Feldspieler verlassen hatte.
Beim Penaltyschissen wurde die Unsicherheit von Andrej Trefilov gnadenlos ausgenützt. Zunächst verschoss ein Düsseldorfer seinen Penalty, wobei
Rob Guillet, Andrej Trefilov mit einem Beinschuss demoraliesierte. Anschließend verschoss auch der zweite Düsseldorfer Schütze. Marc Beaucage, dem man seinen Aufwärtstrend deutlich anmerkt erzeilte sein Penaltytor ebenfalls durch die Beine von Trefilov. Nachdem zu guter Letzt auch der dritte Düsseldorfer Schütze verschoss, beendete der deutsche Nationalspieler Andi Morczinietz mit dem 3:0 das Penaltyschiessen vorzeitig.

Fazit: Rob Guillet, mit zwei Toren und einem verwandelten Penalty eindeutig der beste Mann auf seiten der Augsburger. Mit zunehmender Spieldauer steigerte sich auch das Powerplay der Panther. Auffällig war jedoch, dass die DEG beim Powerplay in sekundenschnelle in die Powerplaybox kam - es nutzte nur wenig, denn die Panther konnten in ihrere Paradedisziplin den Puck ein ums andere mal klären!

 

Duanne Moeser - 500 mal für den AEV auf dem Eis (27.10.2001)

Am Sonntag, den 28.10.2001 macht Duanne Moeser sein 500.Spiel für den AEV. Einmalig in der DEL, dass ein Spieler soviele Spiele für denselben Verein macht. Die Aktion der Fanclubs: “Duanne Moeser - 500 Spiele, 500 Freunde” kann jetzt leider doch nicht so durchgeführt werden, wie zunächst geplant, denn wegen zu wenigen Anmeldungen musste der Sonderzug nach Kassel abgsagt werden. Dafür fahren jetzt Fanbusse nach Kassel.
Wir wünschne Duanne Moeser viel Glück und eine verletzungsfreie (weitere) Sportkarriere. Auf die nächsten 500 Spiele im AEV-Dress. :-))

                                           
DANKE, DUANNE


Übrigens haben auch die Huskies ihren Teil zum 500. beigetragen. Sie waren so freundlich und haben auf Wunsch der Augsburger Fans, die nach Kassel fahren, das Spiel von 18:30 Uhr auf 15:00 Uhr verlegt. Danke auch nach Kassel!

 

Shutout für einen wiedereinmal überragenden Magnus Eriksson (27.10.2001)

Nach der grandiosen Leistung(ssteigenung) gegen Nürnberg hätte amn vielleicht mit mehr Zuschauern rechnen können. Letztendlich waren es aber nur 4.087, die sich für das freitagliche Heimspiel der Panther interessierten.
Bevor
Duanne Moeser am Sonnatg den 28.10.2001 in Kassel sein 500.DEL-Spiel für die Augsburger Panther macht, wurde vor dem Spiel Reemt Pyka geehrt. Er bestritt an diesem Abend sein 650. DEL-Spiel. Glückwunsch und weiter so, Remmi!

Bereits in der vierten Spielminute gingen die Panther durch
Jakub Ficenec in Führung. Igor Maslennikov verzögerte seinen vermuteten Schuss solange hinaus, bis der Hannoveraner Aushilfstorwart, Patrick Ehelechner auf dem Eis lag , ehe der Russe den Puck vors Tor spielte und Jakub Ficenec nur noch ins leere Tor einschieben musste. Die Hannoveraner Entlastungsangriffe wurden meist von Augsburgern bereits in der neutralen Zone gestoppt. In den letzten Sekunden des ersten Drittels erzielte Rob Guillet noch das längst überfällige 2:0! Das erste Drittel lag zu 100% in Augsburger Hand - nur die Chancenauswertung war zu bemängeln.

Die Dominaz schien den Panther im zweiten Spielabschnitt ein wenig Abhanden gekommen zu sein, denn Teilweise hatte der AEV sehr viel Glück! Als zum Beispiel Dominik Lavoie im Powerplay einen gewaltigen Schlagschuss in Richtung Augsburger Tor losließ, musste schon der Videobeweis in Anspruch genommen werden, ob der Puck nun drin war oder nicht. In dieser Szene entschied der sehr souveräne Schiedsrichter Chvatal auf Lattentreffer und nicht auf Tor. Ansonsten war die Partie eher durchschnittlich.

Im Schlussbanschnitt war es wiederrum
Rob Guillet, der diesmal einen Pass von Andi Morczinietz zum 3:0 verwandelte! Das 4:0 war schließlich Duanne Moeser vorbehalten. Den abgeprallten Schuss vom Jubilar, Reemt Pyka, verwandelte Moeser ohne große Mühen. Somit hatte der heutige, Reemt Pyka und der baldige, Duanne Moeser, Jubliar ihr Erfolgserlebnis.


Fazit: Mit der ‘Tuh-mit-bitte-nicht-weh-Eishockey-Taktik’ können die Scorpions ihr Meisterstück vom letzten Jahr, erreichen des Play-off Halbfinals, wahrscheinlich nicht wiederholen - die Panther hingegen wünchen sich, immer einen solch’ harmlosen Gegener zu Gast zu haben. Rob Guillet überzeugte wiedereinmal, nicht nur duch seine beiden Treffer, sondern auch duch gute Mannschafts- und Defensivarbeit. Sergej Vostrikov hatte im zweiten Drittel Schmerzen in der Schulter und wurde teilweise durch Igor Alexandrov ersetzt. Der letzte der drei Russen, Igor Maslennikov, hingegen machte eine durchwegs gute Partie. Gut in Erinnerung blieb den Fans natürlich die fantastische Vorarbeit zum 1:0. A propos Fans - im Stadion war es die gesamte Partie über keine 10 Sekunden still. Damit wäre über die Augsburger Fans wohl alles gesagt.

 

Panther rutschen ab (17.10.2001)

Nach 3 Niederlagen in Folgen sind die Panther auf Rang 3 abgerutscht.
Zur Zeit findet man die Panther sogar nur noch auf Rang 5. Das liegt aber daran, dass Mannheim, Nürnberg und Köln ein vorgezogenes Spiel hatten. Köln hat zum Beispiel auf Rang 3 bereits 3 Spiele mehr als der AEV. Deshalb kein Grund zur Panik.

 

Gegen München nochmal ‘ne volle Hütte...???!!! (08.10.2001)

Zwar haben sich die Panther mit der Niederlage gegen Mannheim (2:3) nicht die beste Ausgangsposition für das bayrische Derby geschaffen, aber angesichts solcher Fans...

Mit 5:0 ließen sich die München Barons bei den Nürnebrg Ice Tigers abfertigen. Das kann den Panthern nur recht sein.
Auf Augsburger Seite werden dann hoffentlich
Eric Dandenault (Leistenverletzung & Virusinfektion) und Igor Maslennikov (Gehirnerschütterung nach Oktoberfestbesuch) wieder dabei sein.

Mit einem Stadionbesuch und lauter Unterstützung könnt ihr Fans den Panthern am meisten helfen . Wie Danny Naud im Radio bereits gesagt hat, sind die Fans der siebte Mann auf dem Eis. Zurzeit merkt man das in Augsburg besonders stark.

Also helft den Panthern auch im bayrischen Derby gegen die München Barons und kommt ins Stadion!


Achtung: Wegen den schärferen Einlasskontrollen kann es an den Eingängen zu längeren Verzögerungen kommen! Zudem sollten sie bedenken, dass gegen München sowieso mehr Zuschauer kommen. Zum Beispiel beim Spiel gegen Mannheim, gab es um 18:30 (offizieller Spielbeginn) noch lange Schlagen vor den Eingängen!!! Deshalb bitten wir Sie, rechtzeitig am Stadion zu sein!

 

Die Panther verlieren - aber die Fans sind Stolz (08.10.2001)

Augsburg liegt im Eishockey-Fieber: Erstmals seit dem Winter 1999 war das Curt-Frenzel-Stadion gestern mit knapp 7800 Zuschauern ausverkauft. Die Erfolgsserie der heimischen Panther (zehn Siege in elf Begegnungen) und der Bekanntheitsgrad des Gastes Adler Mannheim machte es möglich. Der stocktechnisch überlegene Meister trübte dann ein wenig das Augsburger Märchen im Puckland. Mannheim gewann mit 3:2 (0:0, 1:1, 2:1).

Entscheidend waren die beiden Treffer durch Michel Picard und Fabian Brännström innerhalb von 35 Sekunden im Schlussabschnitt (51. und 52. Minute). Dass es nicht allzu viele AEV-Tore geben würde, war klar. Denn die Gäste stellen die beste Abwehr der Deutschen Eishockey-Liga. Da auch die Panther viel Wert auf eine geordnete Defensive legten, belauerten sich die beiden Mannschaften lange Zeit in der neutralen Zone.

Bei den Augsburgern fehlten drei wichtige Stammkräfte. Verteidiger
Eric Dandenault (lädierte Leiste) und Stürmer Igor Maslennikov (Gehirnerschütterung nach Überfall im Anschluss an einen Oktoberfestbesuch) hatten bereits am Freitag beim 4:1 in Berlin gefehlt. In der Partie bei den Capitals schied auch noch Angreifer Vasilij Pankov aus. Er fällt vermutlich lange aus. “Pankov hat sich das Knie verdreht. Das Innenband ist gerissen, wenn auch das Kreuzband in Mitleidenschaft wurde, muss er wahrscheinlich einige Monate pausieren”, bedauerte Panther-Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

Die Augsburger zogen sich dennoch hervorragend aus der Affäre und gingen sogar in Führung. Gerade als die Mannheimer zwei Gelegenheiten ausgelassen hatten, schloss
Eric Dylla einen Konter nach Vorarbeit von Jakobsen und Hancock erfolgreich ab (31. Minute). Das war bereits der siebte Treffer des Angreifers, der in der vergangenen Saison noch in der zweiten Liga spielte.

Mannheim reagierte prompt. Michel Picard traf in der 36. Minute in Überzahl zum 1:1. Die Mannheimer hatten offensichtlich auch die größeren Kraftreserven als die Panther, die in den vergangenen Tagen ein Mammutprogramm zu überstehen hatten. So konnten sie sich auch bei Strafzeiten der Gäste nur selten im Zweikampf durchsetzen. Nach den beiden Gegentreffern versuchten die Panther noch einmal alles, aber die cleveren Adler um Torhüter Mike Rosati ließen nur noch ein Tor zu - durch
Andreas Morczinetz 23 Sekunden vor Schluss. Die AEV-Fans feierten dennoch ihre Mannschaft: “Wir sind stolz auf unser Team”, sangen sie. Viele von ihnen werden wohl auch am Freitag wieder kommen - zum Derby gegen München.


Fazit: In einer sehr körperbetonten und defensiven Partie beider Teams, rechtfertigten die Panther ihren Tabellenplatz (1), indem sie den Adler lange Parolie bieten konnten. Wie bereits erwähnt, traf am Ende wahrscheinlich die nachlassende Kraft eine “Teilschuld” an der Niederlage!
Eric Dylla, von Heilbronn (2. Liga) nach Augsburg und nun bester Torschütze! Das hätte sich auch Augsburgs Bester an diesem Abend, nicht träumen lassen.
Auch der zweite junge Deutsche aus der 2. Liga (Bad Nauheim), Andreas Morczinietz, traf an diesem Abend und konnte seine sehr guten Leistungen der vorherigen Spiele wiederholen.
Lang’ dürfte es nicht mehr dauern, bis Bundestrainer
Hans Zach ein genaueres Auge auf die Beiden werfen wird. Robbie Siller, Moderator bei Radio RT.1, meinte während der Live-Übertragung vom gestrigen Spiel: “Hans Zach ließt ja auch Zeitung!!!”
Auch die Fans
(7.774) verdienen grosses Lob und Anerkennung für ihre mehr als 60 minütige Unterstützung! Zum Dank, dass die Anhänger ihr Team auch nach einem Gegentreffer nicht weniger unterstützten, bekamen sie ihr Team, trotz der Niederlage, in einer Ehrenrunde nocheinmal zu sehen. Weiter so!

 

Eine sehr gute Mannschaftsleistung brachte den verdienten Sieg (30.09.2001)

Vier Tage nach dem, für die Huskies blamablen 6:1, kam es zum erneuten aufeinandertreffen der Panther und dem Zach-Team!
Mit einer solch beeindruckenden Tabellenposition hätte man mit mehr Zuschauern rechnen können. Es waren letztendlich nur rund 4.900 , die den Kampf um die Tabellenspitze live miterleben wollten!

Die Panther zu Beginn wieder einmal in Unterzahl. Kein Problem eigentlich, denn laut Statistik sind die Panther das beste Unterzahlteam der Liga!!! Und genau das bewisen sie dann auch! Die Huskies kamen nicht einmal in ihre Powerplay-Formation und genau das nutzten die Panther aus. Um genauer zu sein,
Quinn Hancock, der einen Pass von dem überragenden Duanne Moeser, mit einem Schlagschuss an Kassels Torhüter Ilpo Kauhanen vorbeihämmerte. Der Schalgschuss war zwar verdammt schnell und hart, aber dennoch sah Ilpo Kauhanen bei diesem Gegentor nicht besonders gut aus!

Im zweiten Drittel markierte dann ebenfalls
Quinn Hancock, mit seinem zweiten Tor an diesem Abend, das 2:0! Der bisdahin gut leitende Schiedsrichter, Kluge, fiel dann auf eine Schwalbe eines Huskies herein, und gab Penalty für die Hessen. Magnus Eriksson, der auch an diesem Abend seine tolle Form beibehielt, hatte mit disem Penalty keine Schwierigkeiten! Später kamen die Huskies dann aber mit dem 2:1 nocheinmal zurück.

Im letzten Drittel stellte
Tommy Jakobsen die 2 Tore Führung wieder her . Nachdem Schiedsrichter Kluge den Videobeweis in Anspruch nahm, hatten die Huskies wieder auf 2:3 verkürtzt! Bereits mehr als 3 Minuten vor Ende der Partie nahm Hans Zach seinen Torhüter vom Eis, um ihn gegen einen sechsten Feldspieler zu ersetzten. Da gerieten die Panther nocheinmal unter Druck, konnten aber durch einen hervorragend haltenden Magnus Eriksson 3 Punkte einfahren! In den jeweiligen Drittelpausen wurde das Zwischenergebnis aus Mannheim (Tabelenführere Mannheim gegen Hannover) jedes mal mit Spannung erwartet - Und jedes mal gab es einen Riesenjubel!
Endstand: Mannheim - Hannover 0:2

Nach dem Spiel feierten die Fans ihre Mannschaft ausgiebig.


Fazit:
Die dritte Reihe hat es in sich! Quinn Hancock mit zwei Toren, Duanne Moeser mit zwei Assists und hervorragende junge Deutsche, wie zum Besispiel Eric Dylla und Andi Morczinietz, die nicht nur nach RT.1 Moderator Stefan Mack Kanidaten für Hans Zach’s Nationalmannschaft wären!
Bei diesem Spiel zeigte sich einmal mehr, dass die Fans in Augsburg der siebte Mann auf dem Eis sind. Zeitweise sangen die Fans zehn Minuten durch! (Seit einigen Jahren nicht mehr gemacht!).

 

Dreimal die Führung vertendelt und dennoch 2 Punkte geholt (29.09.2001)

Mit einem 6:1 über Hans Zach’s Kassel Huskies in der Tasche und als Tabellenerster fuhren die Panther nach Hannover.
Leider reichten eine 2:0-, 3:2- und eine 4:3-Führung nicht für 3 Punkte. Es ging ins Penaltyschiessen. Da haben die Panther bisher ihre souveränität bewiesen! So auch diesmal. Somit brachten sie immerhin 2 Punkte nach Augsburg!

Auch der 4:3-Sieg hätte nicht gelangt, um die Tabellenführung zu verteidigen, denn die Schwenninger Wild Wings liessen sich zuhause von den Adler Mannheim mit 5:0 abfertigen. Somit hätten die Adler ein besseres Torverhältnis gehabt!

 

6:5-Penaltysieg gegen die Eisbären Berlin (14.09.2001)

Schon bevor die ersten Sekunden gespielt waren wusste jeder, der 5.080 Zuschauer im Curt-Frenzel Stadion, dass dies kein normales Spiel ist und wird, nicht nur weil es zum Duell des ersten gegen den dritten kam! Aus Respekt und zu Ehren der Opfer und Überlebender des Terroranschlags in New York und Washington am 11.09.2001 gab es anstatt der Starting-Six eine Gedenkminute. Zudem wurde auf die Einlaufshow, das Gewinnspiel in der Drittelpause und auf jegliche Musik verzichtet.
An den Eingängen vekauften die ‘Black Panther Onliner’ Teekerzen. Der erlös ging zu 100% an die Augsburger Rettungshundestaffel, die seit dem 11.09.2001 auf Abruf bereit steht, aber leider noch nicht nach New York fliegen konnte, da ja sämtliche Flüge in die USA gestoppt wurden. Stadionsprecher Kaul rechnete mit maximal 1.000 DM Erlös. Es kam aber ganz anderst! In der zweiten Drittelpause kam die Augsburger Rettungshundestaffel, samt ihren Hunden aufs Eis, um sich bei den Fans für insgesamt über 1.600 DM zu bedanken. Am Ende des Abends waren es aber mit Sicherheit mehr als nur die 1.600 DM, denn an allen Ausgängen wurde nochmals kräftig für die Hundestaffel gespendet!

Nun aber zum sportlichen:
Die Eisbären begannen stark und gingen durch Walker in Augsburger Überzahl mit
1:0 in Führung. Die Führung ging bis dahin in Ordnung! Zwei Minuten vor Ende des ersten Drittels kamen die Panther allerdings durch einen hammerharten Schlagschuss von Jakub Ficenec im Powerplay doch noch zum 1:1 Ausgleich.

Im zweiten Spielabschnitt wurden die Haupstätter immer ruppiger und unfairer. Natürlich bemerkte der total überforderte Schiedsrichter,
Stefan Trainer , das überhaupt nicht. Im Gegenteil, er schickt lieber Spieler auf die Strafbank wegen ‘nichts’! Eric Dylla machte mit seinem ersten Saisontor das 2:1 . Durch einen Schalgschuss stellten die Berliner den Ausgleich wieder her. Doch innerhalb von 2 Minuten konnten Sergej Vostrikov, der einen Schlagschuss von Eric Dandenault entscheiden ablenkte, und Rob Guillet die Führung, die jetzt 2 Tore betrug, herstellen. Kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts kamen die Eisbären durch ein Tor von dem überragenden Walker wieder auf 4:3 heran.

Das letzte Drittel der Eisbären fiel dann schon unter die Kategorie ‘Disziplinlos’. Da half aber, wie gewohnt, Schiedsrichter Stefan Trainer kräftig mit, denn als
Wasilij Pankov von Fortier mit dem Stock niedergerissen wurde kam es zwischen Jakub Ficenec und Marc Fortier zu einer kleinen Handgreiflichkeit - Nicht weiter Schlimm dachten sich die Fans und auch die Spieler. Da wurde die Rechnung aber ohne den total überforderten Schiedsrichter, Stefan Trainer, gemacht. Der sickte nämlich Jakub Ficenec für 5+Spieldauer zum Duschen. Sein Gegenüber bekam allerdings nur 2 Minuten wegen unnötiger Härte - lächerlich! Ein Trost für die Panther gab es allerdings bei dieser Szene auch, denn es mussten zwei Eibärlis in die Kühlbox. Das hieß Powerplay! Auch das nutzen die Panther, auch wenn Schiri Trainer den Videobweis zu Hilfe nehmen musste. Somit hatte Schiri Trainer wenigstens eine richtige Entscheidung an diesem Abned getroffen. Nur 2 Minuten später kamen die Hauptstädter wieder auf 5:4 heran. Neuen Minuten vor Schluss erzielte der starke Cooper noch den unglücklichen Ausgleich. Beide Teams hatten anschließend noch die Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden, diese wurde aber von niemanden genutzt und so gin es dann ins Penaltyschiessen.

Sergej Vostrikov und Igor Maslennikov stellten zu Beginn gleich eine 2:0 Führung im Penaltyschiessen her. Nach zwei tollen Paraden von Magnus Eriksson musste er sich im dritten Penalty sogar tunneln lassen. Den letzten Treffer des Abends erzielte dann Quinn Hancock, der den Panthersieg perfekt machte.


Fazit: Das Powerplay hat sich nach eineinhalb Dritteln um fast 100% zum guten Gewendt, kann allerdings noch verbessert werden. Magnus Eriksson hatte keine schlechten Tag, musste sich aber im Penaltyschiessen tunneln lassen und im zweiten Drittel kassierte er einen Bauerntrick, zu Leidwesen seiner Getränkeflasche. Sergej Vostrikov und Igor Maslennikov trumpften mal wieder groß auf. Jakub Ficenec bewies endlich seine Schussgenauigkeit und Schusskraft! Die Augsburger Fans standen wie eine Woche zuvor gegen Krefeld das ganze Spiel wie eine eins hinter ihrer Mannschaft. Das merkte auch Danny Naud in einem Radiointerview nach dem Spiel an! Die Panther können jetzt nur hoffen, dass sie in den nächsten Heimspielen, gegen Krefeld, Kassel Mannheim, München usw. einen anderen Schiedsrichter bekommen!
Mit diesem Team werden die Fans hoffentlich noch lange Spass im oberen Bereich der Tabelle haben.
 

 

5:4 lautete das Ergebnis am Ende einer spannenden Partie (09.09.2001)

Die Panther besigten am Sonntag die Revier Löwen Oberhausen in einem spannenden Spiel, geprägt durch viele Strafminuten. Durch Rob Guillet gingen die Panther 1:0 in Führung. Den zwischenzeitlichen Ausgleich egalisierte Marc Beaucage, mit dem 2:1, wieder. Dann gelang den Revier Löwen ein Doppelschlag: Innerhalb 30 Sekunden schossen sie zwei Tore und es stand plötzlich 2:3. Da liessen sich die Panther nicht lange bitten und erzielten ihrereseits ebenfalls zwei Tore innerhalb kürzester Zeit! Die Russenreihe und Andi Morczinietz hatten die Führung für die Panther widerhergestellt. Wasilij Pankov erhöhte dann sogar noch auf 5:3. Kurze Zeit später erzielten die Löwen noch das 5:4. Auch wenn sie nur wenige Sekunden vor Schluss noch ihren Torhüter vom Eis nahmen, half ihnen das nichts mehr.


Fazit: Die Panther gaben zu keine Zeitpunkt des Spiels auf und kamen durch klug herausgespielte Tore wieder zur Führung. Der größte Kampfgeist hat das Spiel gewonnen , und den größten Kampfgeist hatten in deisem Spiel die Augsburger Panther.

Damit haben die Panther auch in der
Punktrunde bisher eine makelose Bilanz: 2 Spiele - 2 Siege und 6 Punkte. Damit belegen die Panther hinter den Eisbären Berlin und den Kassel Huskies den dritten Platz . Nächsten Freitag kommt es um 19.30 Uhr im Curt-Frenzel Eisstadion zum Spitzenspiel, erster gegen dritter, Eisbären Berlin gegen Augsburger Panther.
Die Mannschaft braucht jeden, auch dich. Also komm’ ins Stadion.

 

Knappes 1:0 bringt den Panthern die ersten 3 Punkte (07.09.2001)

Vor sage und schreibe 5.000 Zuschauern, so viel wie noch nie zu einem ersten Saisonspiel zuvor, bezwangen die Panther die Krefelder Pingunine mit 1:0. Bereits in der Vorbereitung trafen die beiden Teams in Augsburg aufeinander. Das Endergebnis lautete damals 3:1.

Das erste Drittel war durch viele Strafen beiderseits sehr zerfahren. Torchancen waren Mangelware.
Igor Maslennikov hatte als einziger die Möglichkeit, die Panther in Führung zu bringen, konnte Roger Nordstöm im Tor der Pinguine aber nicht überwinden. Sein Gegenüber, Magnus Eriksson, hatte im ersten Drittel ebenfalls nicht viel zu tun. Wenn Eriksson aber gefragt war, hielt er einwandfrei, wenn manchmal auch ein wenig Glück dabei war!

Das Mitteldrittel fing genauso an wie das erste endete. Strafen über Strafen, und eine war besonders interessant, nämlich als
Andi Morczinietz in die Kühlbox musste. Die Pinguine hatten ihre Powerplay-Aufstellung bereits gefunden, als Rob Guillet sich einen schlampig gespielten Pass schnappte und ziemlich alleine auf Roger Nordström zulief. Beim Abschluss hatte Rob Guillet nochmals Glück, als der Puck unter den Krefelder Keeper ins Tor rutschte! Das erste Tor einer Saison auch Gleich ein Shorthander. Ein novum am ersten Spieltag.
Im weiteren Verlauf des Mitteldrittels gelang den Westfalen durch einen hammerharten Schlagschuss noch ein Lattentreffer . Die beiden Torhüter, insbesonde
Magnus Eriksson, hielten ihren Kasten mit spektakulären Paraden sauber.

Das dritte Drittel war ein wenig fairer, hatte allerdings auch wenig sehenswertes zu bieten. Rund eineinhalb Minuten vor Ende der Partie nahm Krefelds Trainer, Chris Valentine, seinen Torhüter vom Eis und tauschte ihn gegen eine sechsten Feldspieler aus. Den Krefelder brachte das allerdings kein torentscheidenten Vorteil. Aber auch die Augsburger trafen das leere Tor nicht mehr!

Fazit: Der Powerplay-Block der Panther funktioniert einwandfrei. Sie konnten sich den Puck rund 1:30 Minuten lang hin und her Passen, eine richtig gute Torchance sprang dabei aber in keinem einzigen Überzahlspiel heraus. Die Defensive der Panther glänzte auch durch ihren Einsatz und Mut, denn viele Schüsse der Pinguine wurden durch Verteidiger geblockt! Im Mittelpunkt der Partie standen natürlich die beiden exzellenten Torhüter Roger Nordstöm und natürlich Magnus Eriksson, der in seinem ersten Spiel bereits sein ersten Shootout. Neben Rob Guillet waren beide Torhüter, Roger Nordström und Magnus Eriksson die Spieler des Tages.

 

 

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Deutlicher 3:0 Sieg über selbsternannten Titelaspiranten (31.08.2001)

Auch im letzten Vorbereitungsspiel blieben die Panther unbesiegt. Diesmal schlugen die Augsburger die Nürnberg Ice Tigers mit 3:0 (1:0, 1:0, 1:0). Vor rund 2.000 Fans hatte der AEV das Spiel größtenteils in der eigenen Hand.

Andreas Morczinietz brachte die Panther im Powerplay, durch einen abgelenkten Schlagscuss mit 1:0 in Führung. Die Augsburger Verteidigung war auch meist auf der Höhe des Geschehens. Wenn doch mal ein Schuss auf’s Augsburger Gehäuse kam, stand Magnus Eriksson seinen Mann, auch wenn er manchmal Glück hatte.

Das Mitteldrittel war das ausgeglichenste. Aber trotzdem brachte
Marc Beaucage die Panther, wieder mit einem Schalgschuss, mit 2:0 in Führung. Bei einem regelgerechten Zusammenprall mit einem Nürnberger hatte sich Magnus Eriksson leicht Verletzt, konnte aber weitermachen. Das Spiel war für einige Minuten unterbrochen.

Im letzten Drittel, bereits 12 Minuten vor Ende der Partie, sangen die Augsburger Fans, “Ihr könnt nach Hause gehen...” oder “So was hat man lange nicht geshen, so schön...”. Zudem bejubelten die Fans den für sie bereits sichergeglaubten Fans. Nachdem
Magnus Eriksson weiterhin seinen Kasten sauber hielt, liessen die Nürnbeger ihren Frust an deren Gegenspielern aus. Daraufhin bekam der Ex-Augsburger Shwan Anderson eine 2+10 minütige Strafe, die jedoch nicht als Tor verwertet werden konnten. 14 Sekunden vor Schluss erzielte dann ein Nürnberger mit seinem Schlittschuh den 3:0 Endstand. Nachdem es jedoch ofiziell im Eishockey keine Eigentore gibt, wurde das Tor Reemt Pyka gutgeschrieben.

Fazit: Die Panther überzeugten vor allem bei Über-, sowie Unterzahlsituationen. Lobenswert auch ihre Disziplin, auch wenn Eric Dandenault des öfteren wegen kleineren Nicklichkeiten auf die Strafbank musste. In dieser Form können die Pantherfans dem Saisonstart gegen Krefeld optimistisch entgegen sehen.

 

3:3 Unentschieden gegen den EHC Chur (Schweiz) (30.08.2001)

Gegen den EHC Chur hat es nur zu einem 3:3 gelangt, wobei man die Schweizer letzte Saison beim Curt-Frenzel Tunier noch mit 6:1 abschoss! Leider liegen uns keine Torschützen oder andere Statistiken vor. Wir bitten um Verständnis.
Mit dem
3:3 gegen Chur haben die Panther nun ein Torverhältnis von 32:18!

 

Sieg über die polnische Nationalmannschaft (26.08.2001)

Nach dem Tuniersieg in Zvolen (Slowakei) bezwangen die Panther in einem Testspiel die polnische Nationalmannschaft mit 3:2.
Mit diesem
3:2-Sieg über die polnische Nationalmannschaft haben die Panther eine makelose Bilanz in der Vorbereitung: 6 Spiele – 6 Siege. Sergej Vostrikov war dabei schon 4 mal vor dem gegenerischen Tor erfolgreich. Bester Vorlagengeber ist Igor Maslennikov mit 5 Assits. Bester Scorer ist momentan ebenfalls Igor Maslennikov mit 9 Punkten (3 Tore, 6 Assits).
Erwähnenswert ist auch der Neuzugng aus Bad Nauheim (2.BL) Andreas Morczinietz , der bisher 7 Scorerpunkte sammelte (3 Tore, 4 Assits)! Nur ein Assistpunkt schlechter ist der andere deutsche Neuzugang,
Eric Dylla, vom EC Heilbronn (2.BL). Er erzielte in 6 Spielen 6 Scorerpunkte (3 Tore, 3 Assits).
Patrick Koslow ist bisher noch nicht zum Zug gekommen, Magnus Eriksson hat 320 von möglichen 360 Minuten durchgespielt. Im Spiel gegen den EC Bad Tölz durfte Christian Rohde nach dem ersten Drittel ins Augsburger Gehäuse.
Die Panther kassierten in den 6 bisherigen Spielen 150 Strafminuten.
Rob Guillet, Marc Beaucage, Eric Dandenault, Duanne Moeser und Reid Simonton musste alle das Eis schoneinmal vorzeitig wegen einer Spieldauerstrafe verlassen!

 

Die Panther gewinnen das Tunier in Zvolen (Slowakei) (25.08.2001)

Beim Curt-Frenzel Tunier im Vorjahr unterlagen die Panther noch dem HKM Zvolen im Penaltyschiessen. Beim Tunier in Zvolen dieses Jahr bezwangen die Augsburger die Slowaken mit 6:4. Dabei war Andreas Morczinietz mit 2 Toren überragender Spieler. Sergej Vostrikov und Igor Maslennikov erzielten beide jeweils ein Tor und einen Assist .

Das Finalspiel gegen Chutomov (Slowakei) gewannen die Panther ebenfalls mit 6:4. Bester
Panther-Spieler war
Igor Maslennikov, der 1 Tor und 2 Assists erzielen konnte. Andreas Morczinietz
(2 Assists) und
Sergej Vostrikov (1Tor & 1 Assist) konnten ihre Form aus dem Zvolen-Spiel beibehalten. In seinem zweiten Spiel konnte Quinn Hancock seinen ersten Assistpunkt verbuchen. Hancock stieß erst wenige Stunden vor dem Spiel gegen den HKM Zvolen zur Mannschaft!

 

Quinn Hancock ersetzt Patrice Tardif (20.08.2001)

Der 24-jährige kanadische Mittelstürmer Quinn Hancock wurde als Ersatz für Patrice Tardif verpflichtet. Der 1,85m grosse und 79kg schwere Hancock unterschrieb noch vor der Abreise nach Zvolen (Slowakei) einen Einjahresvertrag. Bei den Rochester Americans (AHL) erzielte er letzte Saison in 57 Spielen 9 Tore und 19 Assists, bei 29 Strafminuten. Hancock konnte in Augsburg noch an keiner Trainingseinheit teilnehmen, weil er erst am Münchener Flughafen abgeholt wurde und dann direkt mit dem Mannschaftsbus nach Zvolen gefahren ist.

 

Klarer Auswärtssieg in Bad Tölz (19.08.2001)

Mit 2:6 bezwangen die sichtlich trägen und müden Panther den EC Bad Tölz. Sergej Vostrikov brachte die Panther in der 5.Minute auf Pass von Jakub Ficenec durch ein Shorthandertor mit 1:0 in Führung. Mickey Elick erhöhte dann in der 20.Minute ebenfalls durch ein Unterzahltor auf 2:0.

Das zweite Drittel begann in der 24.Minute mit einem Rückschlag für die Panther. Bei einer 5 zu 3 Unterzahlsituation kassierte Magnus Eriksson von King das 1:2. Rob Guillet brachte die Panther dann wieder in Führung. Rund zwei Minuten vor Ende des Mitteldrittels traf dann erneut Sergej Vostrikov auf Pass von Wasilij Pankov und Igor Maslennikov, diesmal aber im Powerplay. Nur eine Minute später traf der noch unbekannte Koshefnikow auf Vorlage von Duanne Moeser für die Panther.

1:08 Minuten vor Ende der Partie trafen die Tölzer nocheinmal. Und genau eine Minute später, also 8 Sekunden vor Schluss traf auch Christopher Oravec zum 2:6 Endstand.

Auch in diesem Spiel muss es wieder heiß her gegangen sein. Denn die Augsburger Moeser und Simonton, sowie zwei Tölzer mussten das Eis vorzeitig wegen Spieldauerdisziplinarstrafen verlassen!

Fazit: Gegen den 2.Ligaklub darf man den Sieg nicht zu hoch einstufen, genauso wie die zwei Unterzahltore. Bei den Panthern fehlte größtenteils auch die Spritzigkeit und Energie, denn nur einen Tag vorher mussten sie zur Saisoneröffnung gegen die Krefeld Pinguine antreten. Sergej Vostrikov mit seinen zwei Toren und Eric Dylla mit zwei Vorlagen waren die besten Pantherspieler.

 

Die Panther und Eric Dandenault schlagen die Krefelder Pinguine (18.08.2001)

Auch ihr zweites Testspiel konnten die Panther für sich entscheiden. Diesmal bezwangen die Schützlinge von Trainer Danny Naud die Krefelder Pinguine.

Rund 1.000 Fans hatten den Weg ins Curt-Frenzel Stadion gefunden. Bei 31°C schwitzten nicht nur die Fans auf den Tribünen!!!

Einige Probleme gab es allerdings noch bei der Mannschaftsaufstellung: Den Namen der Torhüter beherrschten die Fans, aber bei dem Verteidiger mit der 38, Jakub Ficenec stutzen alle Fans. Das muss noch geübt werden , meinte auch der Stadionsprecher. Der Stimmung konnte das in den ersten Minuten aber keinen Abbruch tun.

Auch die 1:0 Führung, bereits in der 3.Minute, durch einen unhaltbaren Schlagschuss von Dionne, dämpfte die Stimmung der Augsburger Fans überhaupt nicht. Im Gegenteil, die Panther kamen in der 6.Spielminute durch Rob Guillet zum Ausgleich. Das erste Drittel hatte ansonsten keine Höhepunkte.

Im Mitteldrittel konnten die Panther, durch den bei den Fans total unbekannten Röthke, mit 2:1 in Führung gehen. Das Tor war das einzige sportliche Highlight im zweiten Spielabschnitt. Von den Fans wurde allerdings eine andere Aktion mehr bejubelt. Nach dem Tor gegen die Wild Wings bewies Eric Dandenault nun auch seine Schlagkraft . Er legte sich mit dem ‘Pinguin‘ Christian an. Dabei hatte Christian gegen Eric Dandenault nicht den Hauch einer Chance auf ‘den Sieg‘! Beide Spieler erhielten 5 plus Spieldauer Strafen . Der Augsburger Kampfsieger bekam noch zusätzliche 2 Minuten wegen Kampfprovokation (offíziell: unnötige Härte) aufgebrummt. Auch der Ex-Augsburger, Sergej Stas, bekam eine 2 Minutenstrafe. Das kuriose daran. Er wollte in die Augsburger Kühlbox, bemerkte dann allerdings, dass er in die andere muss.

Gegen Mitte des letzten Drittels kamen die Pinguine noch zum Ausgleich. Jakub Ficenec stellte in der 58.Spielminute die Führung zum 3:2 wieder her. Auch der Austausch von Roger Nordström gegen einen sechsten Feldspieler konnte den Pinguinen nicht mehr helfen. Über den Sieg waren die Fans happy, aber über die Tatsache, dass die Panther nicht zur Ehrenrunde erschienen, waren die Fans eher enttäuscht!

Fazit: Das Über- und Unterzahlspiel hat sich im Vergleich zum Schwenningenspiel stark verbessert. Die besten Pantherleistungen brachten Reid Simonton und Jakub Ficenec, der seine genauen und harten Schlagschüsse unter Beweis stellte. Sein Tor erzielte er übrigens nicht durch einem Schlagschuss!

Die Augsburger Fans haben wahrscheinlich auch einen neuen Liebling: Eric Dandenault , der den Gegnern in Zukunft den Weg auf’s Eis erleichtern wird!!!

 

Danny Naud war mit der Leistung seiner Schütlinge sehr zufrieden (12.08.2001)

Das Testspiel Schwenninger Wild Wings gegen die Panther konnten die Panther mit einem 5:1 klar für sich entscheiden. Rund 300 Panther-Fans traten den Weg nach Schwenningen an, um ihre Panther zu unterstützen! Zwar gerieten die Panther in der fünften Spielminute durch einen unhaltbaren Schlagschuss von Peter Allen, in Überzahl, mit 1:0 in Rückstand, doch das brachte die Panther nicht aus dem Konzept. Das erste Drittel war durch viel Strafen sehr zerfahren. Die Panther konnten vier minuten vor Ende des ersten Spielabschnitts, durch einen Schlagschuss von Christian Lukes, in Überzahl, das Spiel ausgleichen.
Wasilij Pankov erziehlte kurz vor dem Ende des Mitteldrittels , das ansonaten schwach war, noch den 2:1 Führungstreffer der Panther. Er verwertete einen schönen Alleinegang.
Zu Beginn des Schlussabschnittes ging es dann wörtlich ’Schlag auf Schlag’. Zunächst konnte
Andreas Morczinietz sein erstes Panthertor, zum 3:1 bejubeln. Morczinietz brauchte den Abpraller von Lukes nur noch in die Maschen zu schieben. Kurze Zeit darauf rastete Schwenningens Torhüter Ian Gordon komplett aus. Er und zwei Teamkollegen lieferten sich eine saftige Schlägerei mit den Augsburgern Marc Beaucage und Rob Guillet. Alle fünf Spieler (Ian Gordon und 2 andere Schwenninger +Guillet und Beaucage) bekamen jeweils eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Aber Eishockey wurde ja auch noch gespielt. Als nächster Verteidiger war es Eric Dandenault, der einen Pass von Igor Maslennikov mit einem gewaltigen Schlagschuss in die Maschen des Schwenninger Gehäuse versenkte. Den 5:1 Endstand besorgten dann zwei altbewährte Kräfte. Igor Maslennikov erziehlte auf Zuspiel von Tommy Jakobsen seinen 3 Scorerpunkt (1 Tor + 2 Vorlagen) in diesem Spiel.

Fazit: Dafür, dass laut Danny Naud, bisher nur Schnelligkeit und Ausdauer trainiert wurde, stellten die Panther sich in Powerplay und Penalty Killing recht geschickt an. Technische Abstimmungsfehler waren nicht zu übersehen. Igor Maslennikov, der mit 1 Tor und 2 Assists glänzte und Eric Dandenault, der sich durch einige harte Checks Respekt verschaftte und gleich von Anfang an klarstellte wer der Boss war,  und zuletzt natürlich durch sein Tor, waren die Spieler des Tages.

 

Jakub Ficenc kommt auf Empfehlung von Jirka Brousek zum AEV (10.08.2001)

Der Tscheche Jakub Ficenc wechselt von den Portland Pirates (AHL) zu den Augsburger Panther. Der Defensivmann ist 181cm groß und 90kg schwer. Ficenc soll über einen äußert harten und genauen Schlagschuss verfügen. “Genau so einer hat uns in der Defensive noch gefehlt.”, so Trainer Danny Naud.
Jirka Brousek, der in den 80ern und Anfang der 90er beim Augsburger EV (so hiessen die Panther in der Oberliga Süd und in der II. Bundesliga; die DEL gab es damals noch nicht) tätig war, empfahl Charly Fliegauf diesen Defensivkünstler .

 

Patrice Tardif verlässt die Augsburger Panther (10.08.2001)

Patrice Tardif, der am 16.07.01 von den Kassel Huskies zu den Panthern gewechselt war, bat Charly Fliegauf, seinen Vertrag wegen einem familiären Schiksalsschlag mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Dem Wunsch wurde entsprochen:“Wenn für Patrice etwas anderes momentan wichtiger ist als Eishockey, dann müssen wir das voll und ganz verstehen, und das tun wir auch!”
Tardif ist bereits in Kanada, bei seiner Familie.

 

Layout-Änderungen der Website (09.08.2001)

Wie ihr bestimmt schon gemerkt habt, hat sich auf der Site einiges Verändert: Die Menüleiste am linken Bildschirmrand hat ein neusen Design. Im Master-Border-Bereich gab es auch Änderungen. Das Feld ‘Last Update’ ist jetzt rechtsoben zu sehen. Vorher war es etwas größer am rechten unteren Bildschirmrand zu sehen.
Der Panther im linken oberen Eck ist jetzt ein wenig größer, dazu ist auch der nervernde weiße Hintergrund weg!
Natürlich direkt unter dem Banner, der neue Slogan:
“Mit ‘aevfanpage.de’ über die Panther immer aktuell informiert” . Ganz unten haben wir dann noch das ‘aevfanpage.de’-Logo eingefügt!
Habt ihr eine bessere Idee für einen Slogan oder für’s Logo, dann her damit:
webmaster@aevfanpage.de
An einer Verbesserung des Layouts wird ständig gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge, wie immer an:
webmaster@aevfanpage.de

 

HitRadio RT.1 bietet Dauerkarten um 20% billiger an (06.08.2001)

Das neue HitRadio RT.1 (UKW 96,7) startet heute eine Aktion, bei der man Dauerkarten der Panther jeder Kategorie um 20% vergünstigt erwerben kann.
Man muss lediglich die Telefon-Nummer 0821/450 57 450 wählen, dann den RT.1-’Claim’ nennen und sich registrieren lassen etc.
Der Claim lautet:”
Einfach mehr Abwechslung mit dem neuen HitRadio RT.1!

Die Aktion läuft vom 06.August bis einschließlich 17.Augsust.

Machen Sie mit, kaufen Sie eine Dauerkarten und unterstützen Sie die Augsburger Panther, um den DEL-Standort Augsburg zu erhalten!

 

Alle elf Neuzugänge da, doch das Training ‘fällt ins Wasser’ (04.08.2001) Bilder

Im Gegensatz zu den Fans, die bei dem ersten Training kamen, konnte Daniel Naud seine Neuzugänge schon auseinanderhalten: Christian Lukes (Adler Mannheim), Eric Dylla (Heilbronner EC/2.BL), Rob Guillet (Berlin Capitals), Magnus Eriksson (Färjestad BK/Schweden), Reid Simonton (Bracknell Bees/England), Andreas Morczinietz (Bad Nauheim/2.BL), Mickey Elick (Düsseldorfer EG), Patrick Koslow (Jungadler Mannheim/DNL), Marc Beaucage (Quebec Cittadelles), Eric Dandenault (Berlin Capitals) und Patrice Tardif (Kassel Huskies).

Daniel Naud, der gerade erst von seinem Heimaturlaub in Quebec (Kanada) zurückkam sagte: ”In den ersten Tagen geht es darum, dass sich alle erst einmal kennen lernen. Wir können nur Erfolg haben, wenn wir in der Vorbereitung zu einer richtigen Mannschaft zusammenwachsen”. Ab dem 07.08.2001 ist dann Trainingslager angesagt. Weit fahren müssen die Panther nicht, denn ihr Trainingslager findet in Augsburg statt. Am darauffolgenden Sonntag wird das Trainingslager mit einem Auswärtsspiel bei den Schwenninger Wild Wings abgeschlossen Das HitRadio RT.1 (UKW 96,7) überträgt das Spiel ab 18.30 Uhr live. ”Wie stark wir aber wirklich sind, wird sich erst bei den ersten Punktspielen zeigen. Auf Vorbereitungsspiele gebe ich nicht viel”, meint die Nummer 12, Christian Lukes.

Nachdem das Eis des Curt-Frenzel Stadions, wegen der hohen Temperaturen, unbespielbar war, wurde nur die Ausrüstung an alle Spieler ausgegeben. ”Zuerst geht es darum die neuen Handschuhe und Schlittschue ‘einzuschwitzen‘ und das neue, steife Material geschmeidig zu machen. Der erste Muskelkater ist gewiss, auch wenn man noch so viel vorher trainiert hat”, so der Neuzugang vom Deutschen Meister, Christian Lukes.

 

Eric Dandenault kommt von Berlin nach Augsburg / Alexandrov bleibt (23.07.2001)

Mit Eric Dandenault wechselt ein sehr DEL-erfahrener Verteidiger nach Augsburg. Dandenault spielt sehr devensivstark und vorallem körperbetont. Auch offensiv macht er einen guten Eindruck (letzte Saison bei den Capitals: 6 Tore, 7 Asissts; 13 Punkte ). Allerdings stand Dandneault letzte Saison auch bei einer anderen Wertung ziemlich weit oben, nämlich bei den Starfminuten. In Berlin kassierte er letzte Saison 247 Strafminuten und war so in der ‘Strafminutentabelle’ auf Platz 2!!! Er gilt auch als guter Unterzahlspieler, sofern er mal nicht die Strafbank drückt!!! Mit Dandenault haben die beiden Russen Igor Maslennikov und Sergej Vostrikov endlich ihren langersehnten ‘Goon (Spieler der die Topstars eines Teams hütet und dabei auch kräftig zulangt!!!).
Den Sprung in die NHL schaffte Dandenault nie, trotz eins Trainingscap 1999 der Carolina Hurricanes . Bei den Cincinatti Cyclones(ECHL), wo Dandenault vor den Capitals unter Vertrag stand, spielte er 299 mal. Dementsprechend viele Strafminuten handelte er sich damals ein,
896 an der Zahl.

Freuen wir uns auf eine körperbetonte Saison von Eric Dandenault und vorallem freuen wir uns auf die Momente, indenen den Spielern, die Vostrikov und Maslennikov provozieren, so richtig der ‘Arsch versohlt wird!’

Igor Alxandrov, der während der letzten Saison zu den Panther kam, bakam einen neuen Einjahresvertrag. Durch eine Windpockenallergie war Alexandrov, kurz nach seiner Ankunft in Augsburg, die ersten Spiele nicht einsatzbereit. Er kam am Ende allerdings doch noch auf 31 Einsätz im Panthertrikot, indenen er 10 Tore, 10 Asissts und somit 20 Punkte erziehlte.

 

Endlich - Spielplan für die Saison 2001/02 ist veröffentlicht (18.07.2001)

Nach der DEL-Hauptversammlung in Köln ist heute der neue Spielplan der Saison 2001/02 erschienen. Den Spielplan der Panther findet ihr hier ! Unter www.del.org/Spielplan2001-02.pdf könnt ihr Euch den kompletten DEL-Spielplan ansehen!
Wir haben hier schoneinmal die wichtigsten Termine, der ersten Hälfte, der Saison 2001/02:

  • Am ersten Spieltag (Freitag, 07.09.2001 - 19.30Uhr - Curt-Frenzel-Eisstadion) empfangen die Panther die Krefelder Pinguine .
  • Daraufhin müssen die Panther am 2. Spieltag (Sonntag, 09.09.2001 - 18.30Uhr) eine lange Fahrt in Richtung Ruhrpott auf sich nehemen, wo sie dann die Revier Löwen Oberhausen erwarten.
  • Das erste aller ‘Derbys’ ist gegen die Nürnberg Ice Tigers. Und zwar am 6. Spieltag (Sonntag, 23.09.2001 - 18.30Uhr), allerdings in Nürnberg!
  • Am 11.Spieltag (Sonntag, 07.10.2001 -18.30Uhr) kommt der Deutsche Meister, Adler Mannheim, nach Augsburg
  • Nachdem Motto: Wenn gerade der Deutsche Meister da war, kann auch gleich der Vizemeister kommen!
    Ein besseren Zeitpunkt gibt es für
    ‘Das Derby’ Augsburger Panther - München Barons nicht. Denn die Barons müssen am 12. Spieltag (FREITAG, 12.10.2001 - 19.30Uhr - live im TV-wahrscheinlich Premiere World) vor hoffentlich sehr guter Kulisse (5.000 Zuschauer bis ausverkauft!) in Augsburg antreten. >Also, gleichmal mit einem großen roten Kreuz im Kalender vormerken:
                           Freitag, 12.10.2001, 19.30Uhr im
    Curt-Frenzel Eisstadion:
                                      
    Augsburger Panther - München Barons
     
  • Als ob Mannheim und München nicht genug wären, müssen die Panther am darauffolgenden 13.Spieltag (Sonntag, 14.10.2001 - 15.00Uhr) bei den Kölner Haien antreten.
  • Am 15.Spieltag (Sonntag, 21.10.2001 - 18.30Uhr) empfangen die Panther dann die Franken aus Nürnberg.
  • Die Düsseldorfer EG ist am 23.Spieltag (Sonntag, 18.11.2001) zu Gast.
  • Die erste Saisonhälfte wird mit einem Derby gegen die München Barons am 30.Spieltag (Sonntag, 09.12.2001 - 18.30Uhr) abgeschlossen. Wir hoffen dort, das Auswärtsspiel zum Heimspiel machen zu können! Dazu brauchen wir aber Eure Unterstützung. Deshalb, kommt am 09.12.2001 in die Münchner Olympia Eishalle!

 

NHL-Erfahrung für die Panther (16.07.2001)

Bei den St. Louis Blues , sowie bei den Los Angeles Kings hat er insgesamt 65 mal gespielt. Und jetzt stürmt Patrice Tardif für die Augsburger Panther. Der 183 cm große und 90 kg schwere Tardif kommt von den Kassel Huskies. Dort hatte er in 50 Spielen 11 Tore und 14 Assists erziehlt (=25 Punkte).
Der 30-jährige Tardif gilt als guter Mannschaftsspieler, der viel Arbeit für seine Teamkollegen leistet!
Er unterschrieb, wie gewöhnlich bei den Panthern einen Einjahresvertrag.

 

Neues Trikot der Panther für die Saison 2001/02 (04.07.2001)

Sven Pommer aus Stadtbergen hat den Trikotwettbewerb der Augsburger Panther gewonnen. Gegen 50 anderen Einsendungen hat sich sein Entwurf durchgesetzt. Am Trikot selbst hat sich nicht viel verändert. Das Heimtrikot bleibt überwiegend weiß (wurde im Trikotwettbewerb auch so gefordert).
Für Auswärtsspiele haben die Panther absofort 2 Trikotfarben.
Rot und Grün. Das rote sieht dem Heimtrikot der Saison 1999/00 sehr ähnlich und das grüne hat mit dem Auswärtstrikot der Saison 1999/00 eine große Ähnlichkeit.
Schaut es Euch aber am besten selbst an und gebt Eure Meinung zu diesem Trikot ab.
>Zu den Trikots.

 

Robert Guillet löst Vertrag in Berlin auf und kommt nach Augsburg (12.06.2001)

Der 182 cm große, 90 kg schwere Guillet verläßt die Capitals trotz eines bestehenden Vertrages! Presseberichten zu folge hatten die Caps schon ein Jahr lang keine Gehälter mehr gezahlt. Deshalb ließ Guillet den Vertrag auflösen und wechselte an den Lech.
Der kanadische Stürmer zeichnet sich durch seine Schnelligkeit, sowie seine Schusshärte und Schussgenauigkeit aus (schießt rechts). In der vergangenen Saison kam er bei den ‘Caps’ auf 16 Tore, 19 Vorlagen und 106 Strafminuten. Dabei hatte er nur 5 Spiele in der Vorrunde verpasst .

Rob Guillet wurde 1990 in der dritten Runde von seinem Heimatclub, den Montreal Canadiens gedraftet. Dort kam er aber, bis auf einige Testspieleinsätze, nicht zum Einsatz. Sein erster Club in Europa war der HC Mailand. Seine damaligen Gegner und heutige Teamkollegen sind/waren Sergej Vostrikov und Igor Maslennikov. Nach einem super Jahr bei dem Schweizer Erstligist SC Luzern wurde er von den Berlin Capitals gekauft. Dort wurde Guillet auf Anhieb im ersten Jahr bester Scorer.

P.S.: Abgesehen von den College-Zeiten war immer die erste komplette Saison, die Rob bei einem Team verbrachte, die statistisch erfolgreichste! :-)

 

Verteidiger Mickey Elick kommt von der DEG nach Augsburg (10.06.2001)

Der Allround-Verteidiger Mickey Elick erziehlte in der abgelaufenen Spielzeit 7 Tore, 15 Vorlagen und kassierte 69 Strafminuten. Elick war als einziger DEG-Spieler, bei allen 60 Spielen seines Klubs dabei!
Der in Calgary geborene, 185 cm große und 82 kg schwere Elick wurde 1992 in der achten Runde, als insgesamt 192. von den New York Rangers in der NHL gedraftet, kam dort aber nie zum Einsatz. Bevor er nach Düsseldorf ging war Elick bei den Krefeld Pinguinen unter Vertrag. 1997 stand Mickey Elick zum ersten mal auf ‘DEL-Eis’. Er gab ein Kurzgastspiel beim EV Landshut! Sein Vater ist übrigens der Meinung, dass Mickey ein besserer Baseballspieler als Eishockeyspieler gewesen wäre! -Das sagte auch Wayne Gretzky’s Vater!!!

 

Kanadischer Verteidiger verpflichtet (08.06.2001)

Endlich!!! Die Panther können nach Christian Lukes ihren zweiten Neueinkauf in der Defensive vermelden!  Der AEV verpflichtet Reid Simonton, der vom englischen Erstligaclub Bracknell Bees kommt. Der 28-jährige Verteidiger hat bereits DEL-Erfahrung gesammelt! Er war in der Saison 1998/99 52 mal für die Mannheimer Adler im Einsatz, mit denen er auch Deutscher Meister wurde. Zuvor hatte der 188 cm große und 89 kg schwere Simonton für Frölunda Göteborg (Schweden), Tappara Tampere (Finnland / letzter Verein von Jason Muzzatti) und für die Kanadische Nationalmannschaft (Team Canada) gespielt!

 

Wieder ein Stürmer für die Panther (19.05.2001)

Die Augsburger Panther haben mit Eric Dylla einen weiteren Stürmer für die kommende Saison verpflichtet. Der 24-jährige gebürtige Landshuter schnupperte bereits in der Saison 95/96 DEL-Luft bei den Panthern . Dylla, der in der vergangenen Saison beim Zweitligisten EC Heilbronn unter Vertrag stand, kam in 50 Spielen zu einer beachtlichen Scorerausbeute von 18 Toren und 25 Assists und war somit einer der erfolgreichsten deutschen Stürmer der zweiten Liga. Der 1,81 m große und 86 kg schwere Stürmer unterschrieb einen Einjahresvertrag.

 

Neuer Goalie für die Panther (14.05.2001)

Der 27-jährige Magnus Eriksson kommt von dem schwedischen Play-off-Finalisten Färjestad BK zu den Panther. Der 1,79m große und 80 kg schwere Eriksson hatte dort einen Gegentorschnitt von 2,85. Sein Ligadebut gab er 1997/98 bei Västeräs IK und wurde noch in diesem Jahr in die schwedische Nationalmannschaft berufen. Er hat bis heute 27 A-Länderspiele absolviert und stand auch im Aufgebot der schwedischen Nationalmannschaft für die WM 1997 und 1998! Magnus Eriksson, der einen Einjahres-Vertrag unterschrieb, wird mit Christian Rohde zusammen das Torhütergespann der Saison 2001/02 für die Panther bilden.

Für Jason Muzzatti ist das mit sehr großer Wahrscheinlichkeit das Ende seiner Augsburger Zeit. Er wird den Verein verlassen oder seine Karriere hier beenden, denn als dritter Torhüter wird er nicht für die Panther spielen.

 

3 weitere Verteidiger verlassen die Panther (10./12.05.2001)

Sebastian Klenner (Revier Löwen Oberhausen) und Herbert Hohenberger (VSV Villach) kehren beide, nach einem Jahr bei den Panther, wieder zu ihre jeweiligen Wirkungsstätten zurück! Sergej Stas, der ebenfalls nur ein Jahr bei den Panthern spielte, wechselt auch zu einem Ligakonkurenten! Er entschied sich aber nicht wie Sebastian Klenner, wieder zurück nach Oberhausen zu gehen, nein, er wechselt zu den Krefeld Pinguinen!

Damit wird die Situation in der Verteidigung bei den Panthern immer kritischer! Nur zwei Defensivleute haben die Panther bereits für die nächste Saison unter Vertrag, nämlich Tommy Jakobsen und Christian Lukes (Mannheim). Jimmy Camazzola wird seine Karriere voraussichtlich beenden. Er hat noch keinen neuen Vertrag, aber auch noch keinen neuen Klub! Angeblich soll auch Rodrigo Lavins sich nach einem neuen Klub umschauen!

 

Buchwieser verlässt die Panther überraschend (08.05.01)

Sebastian Buchwieser, der am Ende der vergangenen Saison zum Publikumsliebling wurde, hat die Panther in Richtung Essen verlassen. Einige Tage vor seinem Wechsel hatte der junge Stürmer noch auf der offiziellen Homepage der Panther verlauten lassen:“Ich bin glücklich hier und fühle mich in Augsburg sehr wohl. ... Ihr seid die besten Fans! ...”   >Daher ist dieser Wechsel sehr überraschend. Das Präsidium der Panther, sowie auch Danny Naud haben sich zu diesem Transfer nicht geäußert!

 

Bernhardt zurück nach Iserlohn (05.05.2001)

Verteidiger der Augsburger Panther, Oli Berhardt, kehrt nach einem Jahr Fuggerstadt wieder nach Iserlohn zurück. Wenn er in der vergangenen Saison spielen durfte, brachte er oft gute Leistungen. Doch Oli Bernhardt waren die paar Spiele nicht genug. -Verständlich! In Iserlohn erhofft er sich wieder mehr Spielpraxis. Vorraussichtlich bekommt er die dort auch.

Oli Bernhardt ist aber nicht der erste Verteidiger, der von den Panthern zu den Roosters wechselt. Ein Jahr vorher hatte Shawn Anderson ebenfalls diese Entscheidung getroffen!

Die Panther haben bisher erst zwei Verteidiger für die nächste Saison unter Vertrag: Tommy Jakobsen und Christian Lukes! Wenn man bedenkt, dass unter der letzten Saison teilweise nur 2 Verteidiger zu Verfügung standen, sollte man dieses Jahr `vorsorgen´!

 

Christian Lukes kommt nach langen Verhandlugen zum AEV (25.04.2001)

Nun haben die Augsburger Panther ihre 3. Neuverpflichtung unter Dach und Fach! Christian Lukes, ein Verteidiger, 32 Jahre alt, mit +27 Punkten in der +/- Statistik, kommt von dem neuen deutschen Meister, Adler Mannheim, nach Augsburg.Seine Gesamtbilanz: 425 Spiele - 32 Tore - 54 Assists! Wie bei den Panthern üblich unterschrieb auch er einen 1-Jahresvertrag. Er ist somit der 11. Spieler, der bei den Panthern für die nächste Saison unter Vertrag steht!

 

Junges Blut für die Panther (25.04.2001)

Andreas Klundt,der in der abgelaufenen Saison einige gute Spiele ablieferte, hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. Dazu kommt die Neuverpflichtung von Andreas Morczinietz, der vom Bundesligisten EC Bad Nauheim kommt. In der letzten Saison konnte der 23-jährige 24 Tore und 28 Assists in 49 Spielen verbuchen! Als ein großes Eishockeytalent hatte Andreas mehrere DEL-Angebote vorligen. Wegen der besseren sportlichen Aussichten entschied er sich aber für Augsburg!

 

Marc Beaucage - erste Neuverpflichtung für den AEV (19.04.2001)

Der 28-jährige Marc Beaucage unterschrieb einen Einjahresvertrag bei den Panthern und spielt in der nächsten Sasion in Augsburg. Er kommt von den Quebec Citadelles, die momentan in der AHL die Playoffs bestreiten, ist Kanadier, 181 cm groß und und zur Zeit 85 kg schwer. In 65 Spielen erziehlte er diese Saison 18 Tore und bereitete 14 vor!
Mit seinem Ex-Club, den Quebec Citadelles (AHL), erreichte Beaucage das, was die Panther leider verpaßt haben: die Playoffrunde. Daran war der verheiratete Familienvater, der im kanadischen Trois Rivieres (Provinz Quebec) geboren wurde mit 18 Toren auch maßgeblich beteiligt. Denn damit lag er in der teaminternen Wertung auf dem vierten Platz.

 

Schwarzgeld für die Stars??? (17.04.2001)

Mehrere deutsche Eishockeyvereine sollen ihre ausländischen Spieler mit Schwarzgeldzahlungen finanzieren. Dies berichtete das ZDF-Magazin Frontal 21. Ein Profi-Spieler, der nicht genannt werden will und auch in der Sendung getarnt auftrat, sagte Frontal 21: “Ungefähr 40% der Spieler, die ich kenne, bekommen Schwarzgelder bis zu 50.000 DM”. Dem TV-Sender liegen eidesstattliche Versicherung sowie der Spielervertrag der Spielers vor!

 

`Beamer´ bleibt ein Panther (14.04.2001)

Als achter Spieler insgesamt hat Duanne Moeser seinen Vertrag nun auch um ein Jahr, bis 2002 verlängert. Damit spielt Moeser seine insegsamt 12. Saison in Augsburg! Er hatte ein Angebot aus Düsseldorf, welches er aber nach langen Überlegungen ablehnte: “Der Unterschied zu Augsburg war nicht so groß!” Somit freuen wir uns auf ein weiteres Jahr mit unserem Captain!

 

Die Augsburger Panther beenden die Saison 2000/01 als 14.!

Der AEV beendet seine Saison punktgleich mit den Eisbären aus Berlin. Beide Teams haben 73 Zähler. Die Panther haben eine Tordifferenz von -55!!! (T:187, GT:242) Damit haben sie den sechstbesten Sturm! -Aber leider auch die schlechteste Verteidigung! Die Eisbären dagegen haben eine Tordiffernz von -29 (T:192, GT:221)!

 

 

Der AEV verliert auch sein letztes Spiel: DEG - AEV  5:2 (18.03.2001)

Die Augsburger Panther konnten ihre Saison nicht mit einem Sieg beenden! Sie verloren gegen die Düsseldorfer EG mit 5:2 Toren. In einer sehr mittelmäßigen Partie konnten Duanne Moeser und Igor Maslennikov die letzten beiden Treffer der Saison für die Panther erzielen. Wieder einmal zeigte Christian Rohde, warum er nächste Saison zweiter Goalie des AEV sein wird! -Er hatte bei keinem der fünf Gegentreffern irgendeine Chance!

Auffällig: Christian Rohde war auf seiten der Panther der beste Mann! Denn ohne seine Glanzparaden, wäre das Ergebnis noch drastischer ausgefallen!

 

Kassel gewinnt das letzte Heimspiel der Panther mit 6:0 (17.03.2001)

Am Freitagabend verloren die Augsburger Panther auch ihr letztes Heimspiel. Nach dem zweiten Drittel war mit dem 0:4  schon alles gelaufen. Die Panther versuchten zwar ihren Fans ( 3.700 ) noch ein Tor zu schenken, aber das gelang, trotz allen Bemühungen, nicht! Dennoch feierten die Fans nach Abpfiff der Begegnung ihr Team, und forderten es auf, eine Ehrenrunde zu laufen! Damit geht ein dickes Lob auch an die Fans, die während der ganzen Saison, mit einem Zuschauerschnitt von 3.400, ihr Team unterstützten! - Freuen wir uns auf die nächste DEL Saison 2001/02!

Auffälig: Das Team hat bis zum Ende gekämpft außerdem hatten die Panther mehr Spielanteile, konnten diese aber leider nicht in Tore ummünzen!

 

Zum zweiten mal kassiert der AEV in dieser Saison 10 Gegentore (11.03.2001)

Die Panther haben sich gegen die Frankfurt Lions mit einem 10:4 ziemlich blamiert! Dabei hatte durch die 1:0 Führung von Christoph Sandner die Partie verheißungsvoll begonnen. Doch nach dem 6:3 war die Partie für die Panther bereits gelaufen. Einzig erwähnenswert waren die Torschützen auf Augsburger Seite: Igor Maslennikov traf zum 3:2 Anschlusstreffer, Duanne Moeser schoß das 5:3 und das vierte Augsburger Tor erziehlte Andreas Klundt.

Auffällig: Ganz Eishockey-Deutschland schaut nach dieser und der ersten 10 Tore Klatsche auf Augsburg! Aber dennoch erwähnenswert: Andreas Klundt erziehlte sein erstes DEL-Tor bereits in seinem zweiten DEL-Spiel!!!

 

Die Panther besiegen die Wild Wings aus Schwenningen (09.03.2001)

Igor Alexandrov brachte die Panther durch einen Torwartfehler des Schwenninger Goalie´s Ian Gordon mit 1:0 in Führung. Im zweiten Spielabschnitt erhöhte Claude Savoie mit einem gezielten Schlagschuss von der blauen Linie ins Kreuzeck auf 2:0. Nachdem 2:1 Anschlusstreffer, erziehlte Daniel Paradis das 3:1. Im weiteren Verlauf des Spiels hatten die Schwarzwälder das Spiel klar in die Hand genommen, und kamen so zum verdienten 3:3 Ausgleich. Doch die Wings konnten sich nicht lange freuen, denn der wiedergenesene Wasilij Pankov erziehlte das 4:3, wobei nur noch ca. 4 Minuten zu spielen waren. Als die Schwenninger 50 Sekunden vor Schluss ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzten, dauerte es keine 10 Sekunden, ehe Igor Alexandrov den 5:3 Siegtreffer ins leereTor erziehlte!

Auffällig: Christian Rohde, der einige Alleingänge der Wild Wings zunichte machte, Igor Alexandrov, der zwei Tore und einen Assist erziehlte und Tommy Jakobsen der wieder die beste Pantherleistung brachte waren die Spieler des Tages!

 

Sieg gegen das Tabellenschlusslicht (06.03.2001)

Erst im Penaltyschiessen konnten die Augsburger Panther die Partie gegen die Moskitos Essen entscheiden. Am Ende einer Recht ausgeglichenen Partie konnten Sergej Vostrikov, Igor Maslennikov und Igor Alexandrov, der gleich zwei Penalties verwandelte, den Sieg für die Augsburger Panther im Shootout perfekt machen. In der regulären Spielzeit trafen Sergej Vostrikov zum 1:1 Ausgleich, später traf Jimmy Cammazzola zum 2:2, und den 3:2 Führung besorgte Daniel Paradis, ehe die Moskitos noch fünf Minuten vor Schluss ausglichen! Die Panther belegen nach diesem Sieg nun wieder den 14. Platz, Punktgleich mit den Iserlohn Roosters.

Auffällig: Igor Alexandrov konnte mit den zwei verwandelten Penalties gegen Essen, sein viertes Penalty-Tor innerhalb zwei Spielen verzeichnen!

 

Jason Muzzatti und Rodrigo Lavins verletzt (05.03.2001)

Im Spiel gegen die Kölner Haie hattte sich Jason Muzzatti einen Muskelbündelriss am rechten Oberarm zugezogen. Rodrigo Lavins hat sich ebenfalls im Spiel gegen die Kölner Haie verletzt. Er erlitt nach einem Bandencheck einen Innebandriss am linken Knie. Für beide Panther ist diese Saison damit beendet!

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